Die Ski-Befahrung der längsten Steileisrinne der Ostalpen
Die Cima Tosa (3.173 m s.l.m.) ist der höchste Gipfel der Brentagruppe. Die Cima Tosa steht im zentralen Brentahauptkamm und begrenzt das Hochtal Val Brenta alta nach Süden. Die Cima-Tosa-Nordeisrinne ist einer der bekanntesten klassischen Eisanstiege der Ostalpen.
Schade Andy, Gratulation Alberto
Der Titelverteidiger, der die “Große Schleife” 2007 erstmals für sich entscheiden konnte, setzte sich schlussendlich unerwartet knapp gegen Andy Schleck durch, der im Gegensatz zu seinem Bezwinger auch Tagessiege feierte, nämlich zwei.
Den letzten Tagessieg des Jahres genoss Mark Cavendish, der damit auch noch Platz zwei in der Sprinter-Wertung einheimste.
Contador konnte dem Luxemburger im Zeitfahren über 52 Kilometer von Bordeaux nach Pauillac am Samstag nur genau jene 39 Sekunden abnehmen, die er am vergangenen Montag während der ersten Pyrenäen-Etappe, einen Defekt Schlecks nutzend, nach Meinung einiger Beobachter unsportlich herausgeholt hatte.
Danke Marc Janko, Veel geluk in Enschede
Marc Janko verlässt Bullen und unterschrieb Vierjahresvertrag bei niederländischem Meister. Mit 6,5 Millionen Ablöse teuerster ÖFB-Spieler
Salzburg – Marc Janko hat es geschafft. Er wollte weg aus Salzburg, weg von Red Bull, weg von Salzburg-Trainer Huub Stevens. Jetzt ist er bei Twente Enschede, dort heißt der Trainer Michel Preud’homme. Der 26-jährige ÖFB-Teamstürmer hat am Montag für vier Jahre unterschrieben, als Ablösesumme wurden 6,5 Millionen Euro kolportiert, die der niederländische dem österreichischen Meister überwiesen haben soll.
Janko, dessen Mutter Eva 1968 Olympia-Dritte im Speerwurf war, war im Sommer 2005 für eine knappe halbe Million Euro von der Admira nach Salzburg gewechselt. Dort hatte er in der Saison 2008/09 mit 39 Treffern einen Torrekord markiert, er wurde zum Fußballer des Jahres gewählt. 2007 und 2009 war Janko mit den Bullen jeweils Meister geworden. Im Nationalteam hält der neue Kapitän in 16 Länderspielen bei sieben Toren.
Würdiger Fußballmeister 2008/2009 ?
Es war die Pflicht – nicht mehr und nicht weniger. Red Bull Salzburg hat am Sonntag die Rückeroberung des österreichischen Meistertitels von Rapid Wien gefeiert. “Wir müssen Meister werden, das ist unser Anspruch”, gestand Salzburgs Sportdirektor Heinz Hochhauser, “auch im nächsten Jahr”. Vorrangiges Ziel der Bullen ist allerdings die erstmalige Qualifikation für die Champions League.
So kann am sich auch eine Meisterfeier verhauen! Das Station mit 22.500 Zuschauern sehr gut besucht, das Wetter könnte nicht besser sein und als Gegner der Fixabsteiger aus Altach.
Trotz der 1:4-Heimniederlage zum Abschluss gegen Altach ist Salzburg nach dem Spiel als österreichischer Fußball-Meister ausgezeichnet worden. Kapitän Alexander Zickler nahm den Meisterteller um exakt 17:40 Uhr aus den Händen von Bundesliga-Präsident Martin Pucher und Bundesliga-Vorstand Georg Pangl entgegen. Die Salzburger beendeten die Saison vier Punkte vor Titelverteidiger Rapid. Es war der fünfte Titel für Salzburg, der zweite der Ära Red Bull nach 2007.Salzburgs Stürmerstar Marc Janko wurde mit 39 Treffern nicht nur als Torschützenkönig, sondern auch als bester Spieler der Saison geehrt. Der Jubel der 22.500 Zuschauer in Wals-Siezenheim fiel allerdings leicht gedämpft aus. Die abschließende Vorstellung der Saison gegen den Absteiger aus Vorarlberg war alles andere als meisterlich gewesen. Der scheidende Trainer Co Adriaanse erntete dennoch großen Beifall.
Der ÖFB-Meister muss im reformierten Qualisystem in der zweiten von vier Runden einsteigen, ist aber aufgrund mangelnder internationaler Erfolge bereits in der dritten nicht mehr gesetzt.
Wir hoffen auf “etwas Auslosungsglück”, so dass den Salzburgern zumindest in der dritten Runde ein großer Brocken erspart bleibt. Bei einem Aus in der vierten Runde würde wenigstens die Gruppenphase der neuen Europa League warten.
Ein denkwürdiger Tag in meinem Leben als Fußballfan
Heute genau vor 15 Jahren machte sich mein Freund Claus Schmid und ich Thomas Scharmer mit weiteren 6. 000 Fans auf den Weg nach Mailand zum UEFA Cup Finale ins Meassa Stadion und träumten vom Pokal für unsere Austria.
Im Stadion boten wir den 74.000 Inter-Anhängern lautstark Paroli es herrschte Gänsehautfeeling pur. Als Salzburgs brasilianische „Zaubermaus“ Marquinho abgezogen hatte, wurde es im Stadion mucksmäuschenstill. Der Ball sprang von der rechten Innenstange der Linie entlang zur linken Stange und von dort zurück ins Feld. 74.000 fanatischen Tifosi stockte der Atem. Doch der Fußballgott trug an diesem denkwürdigen Abend das blau-schwarze Trikot von Inter Mailand.
Der Traum vom Gewinn des UEFA-Pokals erfüllte sich zwar nicht, aber schön war die Zeit dennoch. Obwohl das Schicksal der Mannschaft besiegelt war, wurde im ganzen Land eine Nacht lang durchgefeiert als ob Otto Konrad, Heimo Pfeifenberger und Co. den Pokal gewonnen hätten. Es gab kei
nen Austria-Anhänger, der auch nur im Geringsten enttäuscht gewesen wäre. Diese Mannschaft hatte es mit ihrer sympathischen Art geschafft, Österreich zu vereinen. Spielte Salzburg international, gab es keine Sturm-, Ried- oder Innsbruck-Fans. Alle drückten den violetten Europacupfightern die Daumen.
Trofeo Mezzalama
Die Trofeo Mezzalama ist das höchste alpine Skitouren-Rennen der Welt und zählt neben der Patrouille des Glaciers und der Pierra Menta zu den drei bekanntesten klassischen Veranstaltungen in dieser Sportart (les grandes trois de ski de montagne). Benannt ist der Wettbewerb im Monte Rosa-Massiv nach dem bekannten Skitourengänger Ottorino Mezzalama
Bei der Tour werden insgesamt 2.862 Höhenmeter im Anstieg und 3.145 Höhenmeter in der Abfahrt bezwungen. Die rund 45 Kilometer lange Strecke führt mehrmals über die 4.000 m-Grenze und beginnt in Cervina, führt über die Ventina-Skipiste zum Breithornpass bis zum ersten Kontrollpunkt auf 3.826 Meter, der als Zwischenziel in der vorgegebenen Zeit von den männlichen Teilnehmern in 2h 30′ und den Frauen in 2h 45′ erreicht werden muss. Von dort aus geht es weiter über das Zwillingsjoch (ital.: Passo di Verra) zum zweiten Kontrollpunkt auf 3.848 m, dann über den Castor-Gipfel zum dritten Kontrollpunkt auf dem 3.719 m hoch gelegenen Felik-Gletscher, der in einer vorgegebenen Gesamtzeit von den männlichen Teilnehmern in 5h 30′ und den Frauen in 5h 45′ erreicht werden muss. Die nächste Etappe führt über den Passo del Naso (4.150 m) zum vierten Kontrollpunkt auf dem Lyskamm, von wo aus die Abfahrt nach Gressoney-La Trinité (1.637 m) erfolgt.[2] Der Streckenrekord steht bei 4h 01.
Meine Mountainrider Freunde René Fischer und Mike Kinberger sowie Michaela Eßl bestritten heuer zum ersten Mal in einer Zeit von 5h 53‘ dieses bedruckende Rennen und ich durfte Sie als Betreuer begleiten. Ich war von der Bergwelt rund um das Matterhorn überwältigt und bewegte mich zum ersten Mal auf über 4.000m mit den Tourenski Richtung Breithorn.
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